WÜRZBURG

Bewährung für „Messias“ und einen Aktienhändler

Für dubiose Geschäfte mit künstlich hochgetriebenen Aktienkursen hat das Landgericht einen 32-jährigen Kaufmann aus dem Landkreis Würzburg zu 21 Monaten Haft mit Bewährung verurteilt.
Aus dem Gericht
Foto: Regina Krömer
Der Fonds-Manager – dem auch hochspekulative Geschäfte von seinem Arbeitgeber erlaubt waren – hatte für den Fonds vor dem dubiosen Geschäft von 2006 fünf Millionen Euro Gewinn eingefahren, seine Karriere zeigte steil nach oben. Ihn trieb neben seinem Gewinnanteil von 400 000 Euro bei dem Geschäft nach eigener Aussage auch die Aussicht, den Würzburger für künftige Geschäfte zu gewinnen.
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