UFFENHEIM

Bezirkstags-Präsident in der Volksmusik-Forschungsstelle

Über 5000 Schellackplatten, rund 2000 Langspielplatten, etwa 1100 CDs, 150 Tonbänder und 2500 Tonbänder vom Bayerischen Rundfunk, 6000 Bilder, 12 000 Fachbücher, 1000 Kartons mit Noten und rund 600 Musikinstrumente – und ständig wird es mehr.
Noch leer: Die neuen Räume nutzt die Forschungsstelle für fränkische Volksmusik künftig als Archiv. Bezirkstagspräsident Richard Bartsch (Mitte) und sein Mitarbeiter Maximilian Seybold (links) ließen sich die Pläne von Dr. Armin Griebel erläutern. Foto: Foto: GERHARD KRÄMER
Da die Beratungsstelle für fränkische Volksmusik im Landesverein für Heimatpflege nach 25 Jahren nach Eibelstadt umgezogen ist, standen der Forschungsstelle auf gleicher Ebene in der Alten Post in Uffenheim rund 60 Quadratmeter zur Verfügung. Diese neuen Räume werden nun als Archiv genutzt. Armin Griebel, Heidi Christ und Christoph Meinel sind für die Forschungsstelle zuständig. Sie führten Bartsch und seinen Mitarbeiter Maximilian Seybold durch die neuen – noch leeren – Räume, zeigten ihnen das Archiv, einige der vielen Instrumente und vor allem zwei alte Urkunden von Johann Peter Brückner und ...
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