WÜRZBURG

Bouelvard Würzburg: Neuer Wirt pflegt die Tradition

Bouelvard Würzburg: Neuer Wirt pflegt die Tradition       -  Das Ristorante „Capri“ in der Elefantengasse ist Deutschlands älteste Pizzeria. An diesem Freitag feiern dort die neuen Pächter Christian Roth und seine Frau Ivanka, die sich um den Service kümmert, den 65. Geburtstag des Restaurants. Gegründet hatte das kleine Lokal als „Sabbie die Capri“ (Sand von Capri) Nicolino di Camillo mit seiner Frau Janina. Der Mann aus den Abruzzen war nach dem Krieg mit den Amerikanern nach Deutschland gekommen und hatte am 24. März 1952 seine „Bier- und Speisewirtschaft“ eröffnet.   Vielen ist das Capri auch als „Blaue Grotte“ bekannt, die Nick di Camillo später im Keller nachformen ließ. Der neue Wirt Christian Roth, der das Lokal langfristig gepachtet hat, ist zwar Würzburger, pflegt aber die die italienische Küche im Capri, wie sie vielen Stammgästen bekannt ist. „Und hier wird noch selbst gekocht“, sagt er. Mit vielen persönlichen Bildern an den Wänden hat er die Geschichte des Lokals verewigt.   Der Koch und Küchenmeister hat im Hotel Walfisch gelernt und unter anderem im Steinbachtalbäck gearbeitet.  Mit am Herd steht auch sein Sohn  Sebastian, der ebenfalls im Walfisch das Küchenhandwerk erlernt hat. Neben den Klassikern Zuppa, Antipasti, Insalata, Pizza, Pasta, Carne, Pesce und Dolce gibt es einen preiswerten Mittagstisch und eine wechselnde Tageskarte, auf der man hin und wieder auch die legendären Spaghetti mit Meatballs findet, die Nick di Camillo damals für die amerikanischen Soldaten auftischte. Zum Geburtstag am Freitag gibt es „Pizza Chef“ und Primitivo zum Jubiläumspreis. Geöffnet ist das Capri von 11.30 bis 14 Uhr und von 17.30 bis 23 Uhr, Montag ist Ruhetag.    Foto: Herbert Kriener
Das Ristorante „Capri“ in der Elefantengasse ist Deutschlands älteste Pizzeria. An diesem Freitag feiern dort die neuen Pächter Christian Roth und seine Frau Ivanka, die sich um den Service kümmert, den 65. Geburtstag des Restaurants. Gegründet hatte das kleine Lokal als „Sabbie die Capri“ (Sand von Capri) Nicolino di Camillo mit seiner Frau Janina. Der Mann aus den Abruzzen war nach dem Krieg mit den Amerikanern nach Deutschland gekommen und hatte am 24. März 1952 seine „Bier- und Speisewirtschaft“ eröffnet. Vielen ist das Capri auch als „Blaue Grotte“ bekannt, die Nick di Camillo später im Keller nachformen ließ. Der neue Wirt Christian Roth, der das Lokal langfristig gepachtet hat, ist zwar Würzburger, pflegt aber die die italienische Küche im Capri, wie sie vielen Stammgästen bekannt ist. „Und hier wird noch selbst gekocht“, sagt er. Mit vielen persönlichen Bildern an den Wänden hat er die Geschichte des Lokals verewigt. Der Koch und Küchenmeister hat im Hotel Walfisch gelernt und unter anderem im Steinbachtalbäck gearbeitet. Mit am Herd steht auch sein Sohn Sebastian, der ebenfalls im Walfisch das Küchenhandwerk erlernt hat. Neben den Klassikern Zuppa, Antipasti, Insalata, Pizza, Pasta, Carne, Pesce und Dolce gibt es einen preiswerten Mittagstisch und eine wechselnde Tageskarte, auf der man hin und wieder auch die legendären Spaghetti mit Meatballs findet, die Nick di Camillo damals für die amerikanischen Soldaten auftischte. Zum Geburtstag am Freitag gibt es „Pizza Chef“ und Primitivo zum Jubiläumspreis. Geöffnet ist das Capri von 11.30 bis 14 Uhr und von 17.30 bis 23 Uhr, Montag ist Ruhetag. Foto: Herbert Kriener

Das Ristorante „Capri“ in der Elefantengasse ist Deutschlands älteste Pizzeria. An diesem Freitag feiern dort die neuen Pächter Christian Roth und seine Frau Ivanka, die sich um den Service kümmert, den 65. Geburtstag des Restaurants. Gegründet hatte das kleine Lokal als „Sabbie die Capri“ (Sand von Capri) Nicolino di Camillo mit seiner Frau Janina. Der Mann aus den Abruzzen war nach dem Krieg mit den Amerikanern nach Deutschland gekommen und hatte am 24. März 1952 seine „Bier- und Speisewirtschaft“ eröffnet.

Vielen ist das Capri auch als „Blaue Grotte“ bekannt, die Nick di Camillo später im Keller nachformen ließ. Der neue Wirt Christian Roth, der das Lokal langfristig gepachtet hat, ist zwar Würzburger, pflegt aber die die italienische Küche im Capri, wie sie vielen Stammgästen bekannt ist. „Und hier wird noch selbst gekocht“, sagt er. Mit vielen persönlichen Bildern an den Wänden hat er die Geschichte des Lokals verewigt.

Der Koch und Küchenmeister hat im Hotel Walfisch gelernt und unter anderem im Steinbachtalbäck gearbeitet. Mit am Herd steht auch sein Sohn Sebastian, der ebenfalls im Walfisch das Küchenhandwerk erlernt hat. Neben den Klassikern Zuppa, Antipasti, Insalata, Pizza, Pasta, Carne, Pesce und Dolce gibt es einen preiswerten Mittagstisch und eine wechselnde Tageskarte, auf der man hin und wieder auch die legendären Spaghetti mit Meatballs findet, die Nick di Camillo damals für die amerikanischen Soldaten auftischte. Zum Geburtstag am Freitag gibt es „Pizza Chef“ und Primitivo zum Jubiläumspreis. Geöffnet ist das Capri von 11.30 bis 14 Uhr und von 17.30 bis 23 Uhr, Montag ist Ruhetag.

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