Boulevard Würzburg: Der VDP zeigt Große Gewächse

Boulevard Würzburg: Der VDP zeigt Große Gewächse
Die Premiere ihrer Großen Gewächse feierte der Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) gestern im Kurhaus in Wiesbaden. Weil das Interesse an diesen Spitzenweinen sehr groß und das Platzangebot dort begrenzt ist, hat der VDP Franken gestern zeitgleich zur Vorpremiere in die Zehntscheune des Juliusspitals Gastronomen, Weinjournalisten, wichtige Kunden und Weinfachleute eingeladen. Im Bild begrüßt Ehrenpräsident Karl Schmitt (rechts) den Münchner Weinjournalisten Dr. Stefan Krimm (von links), Alexandra Brandl von der Weinfachberatung des Bezirks und Claudia Rottner vom Romatikhotel Gasthaus Rottner in Nürnberg. Große Gewächse bilden die Spitze der neuen „Qualitätspyramide“ des VPD. Präsentiert wurde Riesling, Silvaner und Weißburgunder des Jahres 2015 und Spätburgunder von 2014, darunter der teuerste Wein Frankens, der Hunsrück von Rudolf Fürst aus Bürgstadt, der inzwischen die 100-Euro-Grenze überschritten hat. Bei den Weißen dürfen sich die Weinliebhaber nach den Worten von Schmitt auf einen ganz besonderen Jahrgang freuen. Nach dem Steppensommer habe rechtzeitiger Niederschlag für ein ausbalanciertes Verhältnis von Zucker und Säure und für brillante Aromen gesorgt. Als außergewöhnlich gut schätzt Schmitt die Weißen Burgunder von 2015 ein, aber auch der Riesling zeige sich von seiner allerbesten Seite. Die jetzt präsentierten Weine haben ein großes Lagerpotential. Sie sind ab 1. September im Handel. Georg Götz, Vorsitzender des Main-Franken-Kreises, brachte sein Mitgefühl im Namen der Mitglieder in einem Brief an der französischen Staatspräsidenten Hollande zum Ausdruck. Das Chefbüro des Präsidenten bedankte sich nun in dessen Auftrag bei Götz. Der Präsident der französischen Republik wisse dieses Zeugnis der Unterstützung, welches er in Folge der tragischen Attentate und gerade in Nizza an ihn gerichtet habe, sehr zu schätzen. Dieses letzte tragische Attentat habe die ganze Gesellschaft bis ins Mark getroffen. Hier seien die Einheit der Nation und die Werte Frankreichs, die Menschen- und Freiheitsrechte zum Ziel erklärt worden. „Ihre Nachricht der Solidarität und auch alle weiteren Worte, die uns zuteil wurden, bilden eine wertvolle unersetzbare Hilfe und verstärkt unsere Entschlossenheit im Kampf gegen den Terrorismus.“ Der Main-Franken-Kreis wurde von Georg Götz vor fast 50 Jahren gegründet. Er hat fast 350 Mitglieder nicht nur in Franken, sondern auch in benachbarten Ländern und im Nahen Ost, und versteht sich als Element der Völkerverständigung. Seinen Sitz hat der Verein in der ehemaligen Debes-Villa am Steinberg (im Bild). Fotos: Herbert Kriener

Die Premiere ihrer Großen Gewächse feierte der Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) gestern im Kurhaus in Wiesbaden. Weil das Interesse an diesen Spitzenweinen sehr groß und

das Platzangebot dort begrenzt ist, hat der VDP Franken gestern zeitgleich zur Vorpremiere in die Zehntscheune des Juliusspitals Gastronomen, Weinjournalisten, wichtige Kunden und Weinfachleute eingeladen.

Im Bild begrüßt Ehrenpräsident Karl Schmitt (rechts) den Münchner Weinjournalisten Dr. Stefan Krimm (von links), Alexandra Brandl von der Weinfachberatung des Bezirks und Claudia Rottner vom Romatikhotel Gasthaus Rottner in Nürnberg.

Große Gewächse bilden die Spitze der neuen „Qualitätspyramide“ des VPD. Präsentiert wurde Riesling, Silvaner und Weißburgunder des Jahres 2015 und Spätburgunder von 2014, darunter der teuerste Wein Frankens, der Hunsrück von Rudolf Fürst aus Bürgstadt, der inzwischen die 100-Euro-Grenze überschritten hat. Bei den Weißen dürfen sich die Weinliebhaber nach den Worten von Schmitt auf einen ganz besonderen Jahrgang freuen.

Nach dem Steppensommer habe rechtzeitiger Niederschlag für ein ausbalanciertes Verhältnis von Zucker und Säure und für brillante Aromen gesorgt. Als außergewöhnlich gut schätzt Schmitt die Weißen Burgunder von 2015 ein, aber auch der Riesling zeige sich von seiner allerbesten Seite. Die jetzt präsentierten Weine haben ein großes Lagerpotential. Sie sind ab 1. September im Handel.

Georg Götz, Vorsitzender des Main-Franken-Kreises, brachte sein Mitgefühl im Namen der Mitglieder in einem Brief an der französischen Staatspräsidenten Hollande zum Ausdruck. Das Chefbüro des Präsidenten bedankte sich nun in dessen Auftrag bei Götz. Der Präsident der französischen Republik wisse dieses Zeugnis der Unterstützung, welches er in Folge der tragischen Attentate und gerade in Nizza an ihn gerichtet habe, sehr zu schätzen.

Dieses letzte tragische Attentat habe die ganze Gesellschaft bis ins Mark getroffen. Hier seien die Einheit der Nation und die Werte Frankreichs, die Menschen- und Freiheitsrechte zum Ziel erklärt worden. „Ihre Nachricht der Solidarität und auch alle weiteren Worte, die uns zuteil wurden, bilden eine wertvolle unersetzbare Hilfe und verstärkt unsere Entschlossenheit im Kampf gegen den Terrorismus.“

Der Main-Franken-Kreis wurde von Georg Götz vor fast 50 Jahren gegründet. Er hat fast 350 Mitglieder nicht nur in Franken, sondern auch in benachbarten Ländern und im Nahen Ost, und versteht sich als Element der Völkerverständigung. Seinen Sitz hat der Verein in der ehemaligen Debes-Villa am Steinberg (im Bild). Fotos: Herbert Kriener

Boulevard Würzburg: Der VDP zeigt Große Gewächse
Die Premiere ihrer Großen Gewächse feierte der Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) gestern im Kurhaus in Wiesbaden. Weil das Interesse an diesen Spitzenweinen sehr groß und das Platzangebot dort begrenzt ist, hat der VDP Franken gestern zeitgleich zur Vorpremiere in die Zehntscheune des Juliusspitals Gastronomen, Weinjournalisten, wichtige Kunden und Weinfachleute eingeladen. Im Bild begrüßt Ehrenpräsident Karl Schmitt (rechts) den Münchner Weinjournalisten Dr. Stefan Krimm (von links), Alexandra Brandl von der Weinfachberatung des Bezirks und Claudia Rottner vom Romatikhotel Gasthaus Rottner in Nürnberg. Große Gewächse bilden die Spitze der neuen „Qualitätspyramide“ des VPD. Präsentiert wurde Riesling, Silvaner und Weißburgunder des Jahres 2015 und Spätburgunder von 2014, darunter der teuerste Wein Frankens, der Hunsrück von Rudolf Fürst aus Bürgstadt, der inzwischen die 100-Euro-Grenze überschritten hat. Bei den Weißen dürfen sich die Weinliebhaber nach den Worten von Schmitt auf einen ganz besonderen Jahrgang freuen. Nach dem Steppensommer habe rechtzeitiger Niederschlag für ein ausbalanciertes Verhältnis von Zucker und Säure und für brillante Aromen gesorgt. Als außergewöhnlich gut schätzt Schmitt die Weißen Burgunder von 2015 ein, aber auch der Riesling zeige sich von seiner allerbesten Seite. Die jetzt präsentierten Weine haben ein großes Lagerpotential. Sie sind ab 1. September im Handel. Georg Götz, Vorsitzender des Main-Franken-Kreises, brachte sein Mitgefühl im Namen der Mitglieder in einem Brief an der französischen Staatspräsidenten Hollande zum Ausdruck. Das Chefbüro des Präsidenten bedankte sich nun in dessen Auftrag bei Götz. Der Präsident der französischen Republik wisse dieses Zeugnis der Unterstützung, welches er in Folge der tragischen Attentate und gerade in Nizza an ihn gerichtet habe, sehr zu schätzen. Dieses letzte tragische Attentat habe die ganze Gesellschaft bis ins Mark getroffen. Hier seien die Einheit der Nation und die Werte Frankreichs, die Menschen- und Freiheitsrechte zum Ziel erklärt worden. „Ihre Nachricht der Solidarität und auch alle weiteren Worte, die uns zuteil wurden, bilden eine wertvolle unersetzbare Hilfe und verstärkt unsere Entschlossenheit im Kampf gegen den Terrorismus.“ Der Main-Franken-Kreis wurde von Georg Götz vor fast 50 Jahren gegründet. Er hat fast 350 Mitglieder nicht nur in Franken, sondern auch in benachbarten Ländern und im Nahen Ost, und versteht sich als Element der Völkerverständigung. Seinen Sitz hat der Verein in der ehemaligen Debes-Villa am Steinberg (im Bild). Fotos: Herbert Kriener

Weitere Artikel

Schlagworte

  • Würzburg
  • Herbert Kriener
  • Main-Franken-Kreis
Lädt

Schlagwort zu
„Meine Themen“

hinzufügen

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
0 0
Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!