HETTSTADT

Brennholz aus Gemeindewald

Wie im Vorjahr praktiziert und bewährt, so soll die Versorgung der Bevölkerung mit Brennholz auch im bevorstehenden Winter erfolgen. Zur Deckung des Brennholzbedarfs, ausschließlich für die Hettstadter Bevölkerung, sollen im Gemeindewald maximal 570 Festmeter eingeschlagen werden. Das hat der Gemeinderat entschieden.

Der Holzeinschlag zur bevorstehende Brennholzversorgung soll in diesem Jahr überwiegend im „Gehäge“ sowie in Teilbereichen des so genannten „Greußenheimer Loch“ erfolgen. Und: Der im vergangenen Winter erstmalige Ausschluss von Selbstfällern soll auch im kommenden Winter praktiziert werden. Dafür sprach sich insbesondere der örtliche Baumsachverständige und stellvertretende Bauhofleiter Karl Eck aus. Die Einschränkung bezieht sich jedoch lediglich auf die Fällaktion. Die erforderlichen Fällarbeiten werden demnach erneut ausschließlich durch die Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofs ausgeführt. Dafür sprach sich der Gemeinderat mehrheitlich bei einer Gegenstimme aus.

Bei der anschließenden Aufarbeitung von Brennholz können Interessenten wie bisher wählen aus „Kronenholz“ und „Industrieholz lang“. Insbesondere preisliche Unterschiede sind dabei entscheidend. Nach Beschluss des Gemeinderates bleiben die Preise zum Vorjahr unverändert. Für „Industrieholz lang“ werden dabei 52 Euro je Festmeter verrechnet. Kronenholz ist bei zwölf Euro je Ster weitaus günstiger.

Zur künftigen grundsätzlichen Ausrichtung der Forstwirtschaft empfahl Revierförster Wolfgang Fricker allerdings eine Grundlagen-Begehung und anschließenden Workshop. Dabei sollten nach Frickers Empfehlung die Ziele des künftigen Forstbetriebsplans für die nächsten 20 Jahre erarbeitet werden.

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