WÜRZBURG

Bürger zahlen 19 Millionen Euro seit 2001 für marode Straßen

Würzburg hat viele Straßen und jede Menge Autoverkehr. Jetzt soll der Anteil der Anwohner bei den Straßensanierungen wegfallen. Wird die Stadt zur Schlagloch-City?
Der städtische Kämmerer Robert Scheller hat noch im Jahr 2016 eine neue Satzung für die bei Bürgern höchst umstrittenen Straßenausbaubeiträge im Stadtrat vorgestellt, die auch verabschiedet wurde. Doch jetzt soll es auch ohne die Anwohnerbeiträge gehen, so will es die Politik in München. Robert Scheller erklärt, welche Auswirkungen dies nun auf Würzburg haben wird.
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