GÜNTERSLEBEN

Bürgermeisterin Klara Schömig fühlt sich angekommen

Nach mehr als 100 Tagen im Amt, hat die erste Bürgermeisterin in der Geschichte von Güntersleben zwar noch kein festes Büro – aber schon viel zu tun.
Das provisorische Büro von Bürgermeisterin Klara Schömig ist spartanisch eingerichtet – dafür hat sie Platz für die tägliche Zeitungslektüre. Foto: Foto: Christian Ammon
Seit kurzem steht am Waldrand des Lohwaldes ein zartes Eichenbäumchen. Gepflanzt hat es Klara Schömig gemeinsam mit der Försterin. Es war eine ihrer ersten Handlungen als neu gewählte Bürgermeisterin. „Die Eiche ist stark, wächst langsam und hat tiefe Wurzeln“, erklärt sie, warum sie sich bewusst für diese Baumart entschieden hat. Nach etwas mehr als 100 Tagen im Amt als erste Frau an der Spitze des 4400-Einwohner-Orts, fühlt sie sich bei den Menschen angekommen. Doch damit das Bäumchen an seinem neuen Standort auch wirklich anwächst, müsse es immer mal wieder gegossen werden, scherzt sie. Im ...
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