WÜRZBURG

Bunte Deckel als Boten gegen die Kinderlähmung

Bunte Deckel als Boten gegen die Kinderlähmung
Es waren sehr viele, bunte Deckel. Immer noch ruft die Aktion bei vielen Leuten Staunen hervor, aber natürlich nicht mehr bei der städtischen Sozialreferentin Hülya Düber (links) – sie weiß längst Bescheid. „Deckel gegen Polio“ ist das erste Schwerpunktprojekt des Vereins „Deckel drauf“. Durch die Sammlung von Deckeln aus hochwertigen Kunststoffen und mit dem anschließenden Verkaufserlös werden gemeinnützige und mildtätige Projekte unterstützt, mit deren Hilfe weltweit Kinder gegen Polio (Kinderlähmung) immunisiert werden. Brigitte Ritz-Darkow (rechts), ehrenamtliche Leiterin der Asthma- und COPD-Selbsthilfegruppe (chronic obstructive pulmonary disease, chronische Erkrankung der Lunge) sammelte in den letzten Wochen 6500 dieser bunten Kringel. Es sind Deckel von Getränkeverpackungen, Flaschen, Zahnpastatuben, Kosmetika et cetera. Wichtig sei, heißt es beim Verein, dass die Deckel aus hochwertigem Kunststoff (HDPE oder PP) bestehen. Sammeltonnen haben zum Beispiel das Ämtergebäude Karmelitenstraße, das Bürgerbüro im Rathaus, die Umweltstation und die Wertstoffhöfe. Foto: Theresa Müller Foto: Theresa Müller
Es waren sehr viele, bunte Deckel. Immer noch ruft die Aktion bei vielen Leuten Staunen hervor, aber natürlich nicht mehr bei der städtischen Sozialreferentin Hülya Düber (links) – sie weiß längst Bescheid. „Deckel gegen Polio“ ist das erste Schwerpunktprojekt des Vereins „Deckel drauf“. Durch die Sammlung von Deckeln aus hochwertigen Kunststoffen und mit dem anschließenden Verkaufserlös werden gemeinnützige und mildtätige Projekte unterstützt, mit deren Hilfe weltweit Kinder gegen Polio (Kinderlähmung) immunisiert werden. Brigitte Ritz-Darkow (rechts), ehrenamtliche Leiterin der Asthma- und COPD-Selbsthilfegruppe (chronic obstructive pulmonary disease, chronische Erkrankung der Lunge) sammelte in den letzten Wochen 6500 dieser bunten Kringel. Es sind Deckel von Getränkeverpackungen, Flaschen, Zahnpastatuben, Kosmetika et cetera. Wichtig sei, heißt es beim Verein, dass die Deckel aus hochwertigem Kunststoff (HDPE oder PP) bestehen. Sammeltonnen haben zum Beispiel das Ämtergebäude Karmelitenstraße, das Bürgerbüro im Rathaus, die Umweltstation und die Wertstoffhöfe. Foto: Theresa Müller

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