WÜRZBURG

Burschenschaft lauscht Schuster

Das Haus der „Adelphia“ thront am Felsen über der Sieboldstraße wie eine Burg, die der Moderne trotzen will: Manche sehen darin etwas Symbolhaftes. Burschenschaften wie der Adelphia geht der Ruf voraus, ein Relikt der Vergangenheit zu sein: autoritäre Männerbünde, die bunte Mützen tragen, ritualisiert ...
Prominenter Gast: Als Redner bei der Würzburger Burschenschaft Adelphia begrüßte Heinz Henneberger den Vorsitzenden der jüdischen Kultusgemeinden in Bayern, Josef Schuster. Foto: Foto: Adelphia
Das Haus der „Adelphia“ thront am Felsen über der Sieboldstraße wie eine Burg, die der Moderne trotzen will: Manche sehen darin etwas Symbolhaftes. Burschenschaften wie der Adelphia geht der Ruf voraus, ein Relikt der Vergangenheit zu sein: autoritäre Männerbünde, die bunte Mützen tragen, ritualisiert trinken, singen oder fechten und mit dem rechten Rand des politischen Spektrums sympathisieren.
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