Güntersleben

CSU Ortsverband Güntersleben wählt neuen Vorstand

Der Vorstand des CSU-Ortsverbands Güntersleben (von links) Thomas Eberth, Ira Wolz, Ronny Lamprecht, Michael Freudenberger, Paul Riedmann, Andrea Keller, Günter Hörr, Erika Hart, Roland Stengl, Barbara Glaus, Willi Öffner, Andreas Suckfüll und Norbert Zorn.
Der Vorstand des CSU-Ortsverbands Güntersleben (von links) Thomas Eberth, Ira Wolz, Ronny Lamprecht, Michael Freudenberger, Paul Riedmann, Andrea Keller, Günter Hörr, Erika Hart, Roland Stengl, Barbara Glaus, Willi Öffner, Andreas Suckfüll und Norbert Zorn. Foto: CSU Güntersleben

Neben den aktuellen Informationen zu den Mitgliederzahlen und zur Finanzlage des Ortsverbandes wurden bei der Jahresversammlung des CSU Ortsverbands Güntersleben das vergangene Jahr mit seinen Schwerpunkten rückblickend und die beabsichtigten Vorhaben bis zur Kommunalwahl im März 2020 vorausschauend betrachtet und erläutert.

Hauptaugenmerk der Versammlung war aber laut einer Pressemitteilung vor allem die Wahl des neuen Vorstands. Satzungsgemäß musste der gesamten Vorstand – wie in fast allen Ortsverbänden des Landkreises – gewählt werden.

Unter der Leitung des Kreisvorsitzenden und Bürgermeister von Kürnach, Thomas Eberth, wurde ein neuer Vorstand sowie die Delegierten und Ersatzdelegierten für die Kreisvertreterversammlung der CSU Würzburg-Land bestimmt.

Als Ortsvorsitzender wurde Norbert Zorn einstimmig wiedergewählt. Vertreten wird er durch Andreas Suckfüll, Michael Freudenberger und Ira Wolz. Als Schatzmeister und Schriftführer wurden Willi Öffner und Paul Riedmann gewählt.

Als Beisitzer wurden Barbara Glaus, Jochen Glaus, Erika Hart, Günter Hörr, Andrea Keller, Barbara Kuhn, Ronny Lamprecht und Roland Stengl in den Vorstand gewählt. Als Kassenprüfer wurden Bernd Joßberger und Manfred Dittmann bestimmt. Die zusätzliche Funktion des Mitgliederbeauftragten wurde Ronny Lamprecht übertragen.

Für die Kreisvertreterversammlung wurden Norbert Zorn, Andreas Suckfüll, Andrea Keller, Ronny Lamprecht, Michael Freudenberger und Jochen Glaus als Delegierte gewählt. Als Ersatzdelegierte wurden Paul Riedmann, Günter Hörr, Ira Wolz, Willi Öffner, Erika Hart und Roland Stengl gewählt.

Aus dem Gemeinderat berichtete CSU-Fraktionssprecher Willi Öffner über die laufenden Projekte. „Insgesamt müsse leider festgehalten werden, dass die Umsetzung vieler Vorhaben nur sehr schleppend vorangehe. Mutiger und zielgerichteter Gestaltungswille sehe anders aus“, so Öffner.

Die Gestaltung des Gemeindelebens sehe Thomas Eberth als Aufgabe der CSU vor Ort.  Hierzu benötige eine Partei (neue) Mitglieder um als Volkspartei einen vielseitigen Blick auf die Herausforderungen zu haben. Die Europawahl biete die einmalige Gelegenheit, dass mit Manfred Weber ein CSU Politiker EU-Kommissionspräsident werden könne.

Bei den Zukunftsfragen für Kommunen gebe es verschiedene Aufgabenfelder. Eine Gemeinde benötige eine attraktive Kinderbetreuung mit cleveren Konzepten. Der Erschließung eines Neubaugebiets folge ein logischer Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen. Für die Bereitstellung neuer Einrichtungen sei die Gemeinde verantwortlich. Benötigt werde hierfür gutes Personal, das bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage nicht leicht zu finden sei.

Immer häufiger werden flexible Betreuungsangebote für Senioren mit ambulanter Pflege nachgefragt. Selbst die Gestaltung des Friedhofs müsse vorausschauend geplant werden. Die Demographie eines Dorfes gelte es detailliert zu betrachten und zu berücksichtigen.

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