ALTSTADT

CSU erinnert an die Mauer und ihre Opfer

Mit einer Informationsveranstaltung sowie einem symbolischen Mauerdurchbruch auf dem Marktplatz erinnerte die CSU an den Bau der Berliner Mauer vor 50 Jahren. Während der Zusammenkunft gedachten die Teilnehmer in einer Schweigeminute der an der innerdeutschen Grenze Getöteten.
Erinnerung an den Bau der Berliner Mauer: Am symbolischen Einreißen der innerdeutschen Grenze beteiligten sich auch Wolfgang Roth und Hans-Peter Schudt (Zweiter und Dritter von links) sowie der ehemalige Bundesminister Wolfgang Bötsch (Dritter ... Foto: Foto: Franz Nickel
(fcn) Mit einer Informationsveranstaltung sowie einem symbolischen Mauerdurchbruch auf dem Marktplatz erinnerte die CSU an den Bau der Berliner Mauer vor 50 Jahren. Während der Zusammenkunft gedachten die Teilnehmer in einer Schweigeminute der an der innerdeutschen Grenze Getöteten. Als „Tag der Enttäuschung und Schande“ bezeichnete Hans-Peter Schudt von der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen den 13. August 1961. Die Errichtung des vom SED-Regime als „antifaschistischer Schutzwall“ bezeichneten Mauer sei in Wirklichkeit „das Eingeständnis der Schwäche des Systems und ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen