WÜRZBURG

Christian Schuchardt als Gast-Darsteller im Dadord Würzburch

Die Crew von rrtv mit Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Rathaussprecher Christian Weiß (sitzend), die sich im neuen Dadord Würzburch selbst spielen. Foto: Ulf Pieconka

Die Dreharbeiten zum neuen Lokalkrimi „Schein und Sein“ aus der Reihe Dadord Würzburch biegen langsam auf die Zielgerade ein. Ein Gast-Darsteller gab jetzt den Hobbyfilmern von radio rimpar television (rrtv) die Ehre: Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt spielte sich selbst bei einer Bürgersprechstunde vor dem Rathaus am Grafeneckart.

Quengelnde Witwe

Nur dass er für den Film Besuch von einer ganz besonderen „Bürgerin“ bekam: der in der Dadord-Reihe beliebten Nebenfigur Else Kringel, der ständig herumnörgelnden Eisenbahnerwitwe aus der Lindleinsmühle. Die resolute Dame, gespielt von der Dettelbacherin Karin Laug, rückte mit ihrem ganzen Kaffeekränzchen an, um Schuchardt ihr Leid über einen Immobilienhai zu klagen, der ihre beste Freundin aus deren Wohnung jagen will.

Nicht der erste OB

Schuchardt setzt mit seiner Mitwirkung eine Tradition fort. Seine Amtsvorgänger Pia Beckmann und Georg Rosenthal spielten ebenfalls schon sich selbst, sein Stellvertreter Adolf Bauer wirkte bereits zweimal mit. Der Termin musste relativ spontan organisiert werden, was aber „erstaunlicherweise ohne große Probleme klappte,“ so Produzent Christian Kelle.

Darsteller und Crew hinter der Kamera schossen die im Film knapp über zwei Minuten dauernde Szene in etwa einer Stunde ein.

Der Film wird ab Januar 2017 zu sehen sein.

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