Rimpar

Christstollen und Eisbahn beim Brückenglühwein in Rimpar

Im Bürgerdialog warben Entscheidungsträger der CSU für ihre Themen (von links): Bürgermeister Burkard Losert, Landratskandidat Thomas Eberth, Thomas Kordmann, Dieter Wagenbrenner, Ortsvorsitzender Christian Reith sowie Gemeinderat und Bürgermeisterkandidat Bernhard Weidner. Foto: CSU

Für Klein und Groß war einiges geboten, als der Ortsverband der CSU in Rimpar zum Brückenglühwein auf die neu gestaltete Ortsmitte einlud, heißt es in einer Pressemitteilung. Während sich die einen auf der Eisbahn vergnügten, bestand für die politisch Interessierten die Möglichkeit, sich mit den kommunalen und regionalen Ansprechpartnern und Entscheidungsträgern auszutauschen. Zu den Gästen des Abends zählten auch Landratskandidat Thomas Eberth sowie die der derzeitige Landrat Eberhard Nuß, die von ihrer Arbeit in den überregionalen Gremien und Kreistagssitzungen berichteten. Beide betonten, dass man in der Region vor wegweisenden Entscheidungen stehe und Veränderungen vor Ort großen Einfluss auf gesamtgesellschaftliche Entwicklungen nehmen. Als Beispiele nannte Eberth die Ressorts Umweltpolitik, Wirtschaft und Verkehr, bei denen es auf eine abgestimmte und weitsichtige Kooperation der politischen Ebenen ankäme.

Eine Art Antrittsrede bekamen die Gäste von Bernhard Weidner zu hören. Der 55-jährige Rimparer Gemeinderat und vierfache Vater gab an diesem Abend seine Bereitschaft für eine Kandidatur als Bürgermeister für Rimpar im Rahmen der Kommunalwahlen am 15. März 2020 bekannt. Weidner bekräftigte in seiner Rede die Haltung seiner Vorredner, dass gute Politik nur gemeinsam machbar sei und betonte, dass gerade die CSU für maßvolles und umsichtiges politisches Handeln im Kleinen und Großen stehe. Ein zentrales Anliegen sei es für ihn und die Rimparer CSU-Fraktion, in enger Zusammenarbeit mit dem Landrat, der Stadt Würzburg sowie den umliegenden Gemeinden, ein Mobilitätskonzept für Stadt und Land zu entwickeln.

Sobald die Delegierten ihn am 8. Januar 2020 offiziell nominiert haben, will er gemeinsam mit den Ortsverbänden, den Bürgern und den Marktgemeinderatskandidaten neben seinen Ideen auch ein Mitmach-Wahlprogramm für Rimpar entwickeln. Intensiv soll danach das Thema „Belebung des Innerorts“ forciert werden. Darin verankert sei auch das Sicherstellen umweltschonender Mobilität in allen Varianten – vom Bürgerbus über die Elektroautos der Gemeinde hin zu Radwegebau. Eine weitere Herausforderung sei es für die Marktgemeinde, die von der Bevölkerung lang ersehnten Projekte Lebensmittelmarkt und Ärztehaus zeitnah fertigzustellen.

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