WÜRZBURG

Claudia-Stamm-Partei will menschlichere Asylpolitik

Weder links, noch rechts will sie sein, die neue Partei, an deren Gründung jetzt auch in Unterfranken gearbeitet wird. Um ihren Namen macht sie ein Staatsgeheimnis. Noch.
Zeit zu handeln: Initiative von Claudia Stamm zur Gründung einer neuen Partei
Gehören zum Kernteam der geplanten neuen Partei für Bayern (von links): Landtagsabgeordnete Claudia Stamm, Juristin Sabine Richly, der Burgsinner Bürgermeister Robert Herold und der Soziologieprofessor Stephan Lessenich. Foto: Foto: Daniel Peter
Aller Anfang ist mühsam, doch die Initiatoren um die frühere Grünen-Landtagsabgeordnete Claudia Stamm lassen sich ihre Zuversicht nicht nehmen: Bis Pfingsten wollen sie ihre geplante neue Partei gründen, einen Namen finden – und dann nächstes Jahr in den Landtag einziehen. Bei einer ersten Regionalkonferenz in Würzburg diskutierten rund 70 Sympathisanten aus ganz Bayern über mögliche Inhalte.
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