REMLINGEN

Damit der letzte Wille geschehe

Was passiert mit einem Menschen, der wegen Krankheit oder Behinderung seinen Willen nicht mehr durchsetzen kann und auf Hilfe anderer angewiesen ist? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein Vortrag von Friedhelm Kunz, Berater für Medizinethik, in der katholischen Kirche in Remlingen.
Hände
Die Nähe eines Vertrauten ist für Sterbende wichtig. Foto: Sebastian Kahnert (dpa)
Was passiert mit einem Menschen, der wegen Krankheit oder Behinderung seinen Willen nicht mehr durchsetzen kann und auf Hilfe anderer angewiesen ist? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein Vortrag von Friedhelm Kunz, Berater für Medizinethik, in der katholischen Kirche in Remlingen. Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht – „mit diesen drei Instrumenten kann man im Fall der Fälle die eigenen Wünsche rechtswirksam vorausverfügen“, informierte Kunz die Gäste im prall gefüllten Pfarrsaal. „Mit der Patientenverfügung kann jeder festlegen, wie zu verfahren ist, wenn ...
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