Holzkirchen

Daniel Bachmann ist Bürgermeisterkandidat

Der Bürgermeisterkandidat der Freien Wählergemeinschaft Holzkirchen (FWG), Daniel Bachmann. Foto: Ernst Pscheidl

Mit überwältigender Mehrheit wurde Daniel Bachmann in der Aufstellungsversammlung der Freien Wählergemeinschaft Holzkirchen als Bürgermeisterkandidat nominiert. Von den 79 Wahlberechtigten erhielt er in der geheim durchgeführten Wahl 77 Stimmen. Versammlungsleiter Landrat Eberhard Nuß gratulierte auch zuerst Daniel Bachmann für seine einmütige Nominierung.

Daniel Bachmann wurde er am 15. März 1981 in Würzburg geboren, schon deshalb wäre es ein besonderes Geburtstagsgeschenk, wenn er von den Bürgern aus Holzkirchen und Wüstenzell an diesem Tag im nächsten Jahr zum Bürgermeister gewählt würde. Der Berufssoldat im Rang eines Hauptmanns ist seit 2005 mit Annette Bachmann verheiratet, seine Kinder sind ein Zwillingspärchen, Marie und Jonas. Zu seinen Hobbys zählen Sport, die Freiwillige Feuerwehr Holzkirchen, da bekleidet er das Ehrenamt des 1. Vorsitzenden. Besonders am Herzen liegt ihm sein Fendt Dieselross, den er nach einer aufwendigen Reparatur gerne zu Schleppertreffen ausfährt. Mit ehrenamtlicher Tätigkeit gehört er als Pfarrgemeinderat der katholischen Militärseelsorge Veitshöchheim an. Als CSU-Mitglied des Ortsverbandes übt er seit vielen Jahren das Amt des Schatzmeisters aus. Seit 2014 gehört er dem Gemeinderat Holzkirchen an.

Nach der Grund- und Hauptschule besuchte Daniel Bachmann die Private Wirtschaftsschule Müller in Würzburg, die er mit der Mittleren Reife und mit Auszeichnung abschloss. Es folgte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Warema Marktheidenfeld.

Im September 1999 begann sein 10-monatiger Wehrdienst bei einem Fallschirmjägerbataillon im Saarland. Diese Ausbildung sollte seinen beruflichen Werdegang bis heute prägen. Nach Auslandseinsätzen im Kosovo und Süd- und Nordmali kehrte er in seine Heimatkaserne Veitshöchheim zurück. Dort ist er Personaloffizier und Sachgebietsleiter Steuerkopf im Stab der 10. Panzerdivision.

Die persönliche Verbundenheit zum Heimatort war für Daniel Bachmann ein wesentlicher Grund für seine Kandidatur. "Natürlich steht auch meine Familie voll hinter mir", sagte er.  Auch sein Arbeitgeber macht hier mit, denn nach dem Soldatengesetz wird ein politisches Engagement unterstützt. Er möchte gerne Verantwortung übernehmen, denn Respekt, Zielstrebigkeit und Disziplin sowie die eigene kritische Selbstwahrnehmung und ständige Reflexion sind Werte und Normen, die Daniel Bachmann vertritt.

Er weiß auch, dass dieses Amt höchsten Einsatz verlangt, denn der noch amtierende Bürgermeister Klaus Beck, der 24 Jahre die Geschicke der Gemeinde erfolgreich leitete, hinterlässt ein großes Erbe, in dessen Schuhe er noch nicht reinpasse, sagte der 38-jährige Daniel Bachmann.

Die Umsetzung und Fortführung der aktuell angestoßenen Projekte sowie zukunftsorientierte Kommunalpolitik, um die Attraktivität der Gemeinde zu sichern und zu verbessern, sind seine Ziele.

In einer Blockwahl, wie die Versammlung entschieden hat, wurden folgende elf Kandidaten für den künftigen Gemeinderat gewählt: Elke Krüger, Christian Weigand, Jochen Reinlein, Kai-Uwe Schmitt, Mark Laudenbacher, Tina Fecher, Daniel Bachmann, Roland Kempf, Klaus Bacher, Timo Hubel und Jochen Nürnberger. 

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