RANDERSACKER

Das Ende einer Ära und Nepals Zerrissenheit

Seit mehr als 30 Jahren engagierte sich Peter Piesch aus Randersacker in Nepal, baute Schulen und Klöster, sammelte Spenden. Nun sucht er dafür junge Menschen.
Nepal, wie es Peter Piesch noch immer fasziniert. Foto: Fotos: Peter Piesch
Im März 2018 endete eine Ära: Im Februar war Peter Piesch mit seiner Frau Andrea in Nepal unterwegs. Zum 33. und vorerst letzten Mal. Die alljährlichen vierwöchigen Touren in dem Land am Himalaya waren – mit Ausnahme des erstens Trips 1984 – keine Urlaubsreisen. „Unser erster Nepalaufenthalt hat uns begeistert und motiviert, diesem Land, seinen Menschen und allen voran seinen Kindern zu helfen“, beschreibt Piesch die Motivation für seinen jahrzehntelangen Einsatz für den Bau von Schulen, Tempeln, Klöstern und Wasserleitungen.
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