RANDERSACKER

Das Ende einer kühnen Schönheit

„Als Kind bin ich mit einem Einkaufszettel über die Brücke gelaufen, um in Heidingsfeld in der Apotheke oder im Kaufhaus Schwarzenberger Besorgungen zu erledigen“, erzählt Martin Rügamer.
Imposantes Bauwerk: Die ehemalige Mainbrücke, die von 1913 bis 1945 Randersacker und Heidingsfeld miteinander verband, wurde am Ostersonntag 1945 gesprengt. Der Main war damals noch ein weitgehend unberührtes Gewässer. Foto: Foto: privat
„Als Kind bin ich mit einem Einkaufszettel über die Brücke gelaufen, um in Heidingsfeld in der Apotheke oder im Kaufhaus Schwarzenberger Besorgungen zu erledigen“, erzählt Martin Rügamer. Der heute 87 Jahre alte Randersackerer erinnert sich gut an die elegante Steinbrücke, die von 1913 bis zu ihrer Sprengung im Zweiten Weltkrieg den Main zwischen Randersacker und Heidingsfeld in vier Bögen überspannte.
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