Würzburg

Das ändert sich ab Montag im Würzburger Nahverkehr

Wegen Lockerung der Corona-Maßnahmen und gleichzeitiger Maskenpflicht kommt es ab dem 27. April zu einigen Änderungen bei den Würzburger Straßenbahnen und Bussen.

Das schreibt die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) in einer Pressemitteilung. Aufgrund der teilweisen Wiederaufnahme des Schulbetriebs ab dem 27. April fahren von Montag bis Freitag die fünf Straßenbahnlinien und die städtischen Buslinien der WVV wieder nach dem regulären Fahrplan "Montag-Freitag mit Schule".

Nur noch niederflurige Straßenbahnen im Einsatz

Abweichend vom Regelfahrplan entfallen ab dem 27. April bis auf Weiteres bei den Straßenbahnen alle Schnellbahnen der Linien 504/505. Somit ist gewährleistet, dass ausschließlich niederflurige Straßenbahnen eingesetzt werden.

Auf einigen Buslinien entfallen zudem Fahrten: 

Linie 10 ab Sanderglacistraße: 7.07 Uhr, 7.24 Uhr, 7.38 Uhr, 7.53 Uhr,
Linie 10 ab Univ. Sportzentrum/Sprachenzentrum: 7.21 Uhr, 7.38 Uhr, 8.01 Uhr, 8.09 Uhr.
Linie 114 ab Busbahnhof/Juliuspromenade: 7.23 Uhr, 7.35 Uhr, 7.39, 7.46 Uhr, 7.50 Uhr. 
Linie 214 ab FHWS: 7.51 Uhr.

Des Weiteren entfallen vorerst folgende Schulfahrten: 

7.25 Uhr, Busbahnhof – Wittelsbacherplatz, 
7.33 Uhr, Reuterstraße – Zollhaus Steinbachtal
7.37 Uhr, Wittelsbacherplatz – Busbahnhof
7.38 Uhr, Nikolaus-Fey-Straße – Zollhaus Steinbachtal
11.25 Uhr, Zollhaus Steinbachtal – Reuterstraße

12.22 Uhr, Zollhaus Steinbachtal – Zollhaus Steinbachtal
12.42 Uhr, Königsberger Straße – Busbahnhof
13.08 Uhr, Zollhaus Steinbachtal – Reuterstraße
14.55 Uhr, Zollhaus Steinbachtal – Zollhaus Steinbachtal
16.07 Uhr, Mönchberg-Schule – Busbahnhof

Alle sonstigen Schulfahrten werden ab dem 27. April wieder durchgeführt.

Mehr Schutz für die Fahrgäste in Bus und Straba

Ab dem 27. April gilt die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV. Das gilt auch für Kinder ab dem siebten Lebensjahr. Die Bedeckung kann selbst genäht oder in Form eines Halstuchs sein. Fahrgäste, die dagegen verstoßen, dürfen nicht in öffentlichen Nahverkehrsmitteln befördert werden. Die Einhaltung obliegt dem Fahrgast. Allerdings müssen Fahrgäste nicht befördert werden, wenn die Vorgabe zur Mund-Nasen-Bedeckung nicht erfüllt ist.

Auch das Fahrpersonal wird mit Mund-Nasen-Masken ausgestattet, die aber nur bei Fahrgastkontakt zum Einsatz kommen. Während der Fahrt dürfen sie nicht getragen werden. Um den Kontakt mit Türgriffen und Tastern zu vermeiden, öffnen und schließen die Türen der Fahrzeuge, sofern möglich, an jeder Haltestelle automatisch.

Hauptverkehr meiden und im Fahrzeug verteilen

Neben der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Maske empfiehlt die Würzburger Straßenbahn GmbH ihren Fahrgästen folgendes Verhalten:

Keine Fahrten, sofern möglich, in den Hauptverkehrszeiten zwischen 7 und 9 Uhr. Keine Mitnahme von Fahrrädern, E-Scootern, etc. Das schafft mehr Platz für andere Fahrgäste. Zudem sollten alle Einstiege, ausgenommen die vordere Tür beim Omnibus, genutzt werden. Fahrgästen sollten sich im Fahrzeug verteilen, sich nicht Angesicht zu Angesicht gegenüber stellen und auf Abstand zu den aus- oder einsteigenden Fahrgästen achten.

Weitere Informationen im Internet unter www.wvv.de/mobil sowie auf der Facebook-Seite "WVV Mobilität" und im WVV-Account bei Twitter sowie in der "Meine WVV App".

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