WÜRZBURG/RIMPAR

Unerwiderte Liebe: Vom Leben und Sterben der Julie Laßmann

Eine junge Frau war bis 1933 voll ins Rimparer Leben integriert. Mit den Dorfkindern spielte sie Theater, gab ihnen Klavierunterricht. Am 17. Juni 1943, also sie bereits ein paar Jahre in Würzburg lebte, wurde sie mit den letzten unterfränkischen Juden nach Auschwitz deportiert.
Faschingsfeier: Julie Laßmann mit Rimparer Kindern zu Beginn der 30er Jahre im Gasthaus „Zum Stern“.

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