Bergtheim

Der Hamster fühlt sich im Norden wohl

Landwirte wollten wissen, was sie tun können, damit sich die Feldhamster-Population erholen kann - und erfuhren, dass sie "nebenbei" noch anderen Tieren helfen können.
Exkursionsleiter Roland Sauer (links) zeigt einen typischen Hamsterbau im Getreidefeld. Er ist im nichtgeernteten Streifen und damit ein Beweis für den Sinn der Schutzmaßnahme. Foto: Irene Konrad
Vor 50 Jahren hätte niemand in Bergtheim gedacht, dass Feldhamster einmal vor dem Aussterben bedroht sind. Damals, zwischen 1960 und 1980, besserten sich Jungs mit dem Aufstellen von Hamsterfallen und dem Verkauf der Tiere an einen Pelzhändler ihr Taschengeld auf. Nun braucht es Feldhamster-Hilfsprogramme. Bei einer Exkursion in der Bergtheimer Flur westlich der B 19 Richtung Erbshausen waren nun rund Frauen und Männer dabei. Einige von ihnen beschäftigen sich beruflich mit dem Feldhamsterschutz, andere wie Tobias Sauer und Martin Schneider sind örtliche Landwirte und wieder andere wollten wissen, woher der ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen