WÜRZBURG/EIBELSTADT

Der Komponist mag kein Gemüse

Burkard Schmidl hat für viele Gartenschauen die Musik komponiert. Auf dem Teller aber mag er nichts Grünes. Sein Leibgericht kommt ohne aus.
Burkard Schmidl mit einem ausgesuchten Bamberger Hörnchen fürs Hähnchenschnitzel. Foto: Joachim Fildhaut
Bald hat er seine weltmusikalischen Klangcollagen 40 Mal in Gärten und Landschaften installiert. Von der Würzburger Landesgartenschau des Jahres 1990 aus haben seine Kompositionen es bis zu den Bundesgartenschauen geschafft. Da ist es doch anzunehmen, dass sich Burkard Schmidl auch kulinarisch gern in Kohl und Böhnchen wälzt? Aber der Komponist hatte schon als Kind eine unüberwindliche Abneigung gegen jedes Gemüse. Pädagogische Maßnahmen prallten an ihm ab, der Teller wurde nicht leer. Seine Eltern – der Vater leitete in Würzburg die Buchhandlung am Dom – waren froh, dass das Kind außer ...
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