Würzburg

Der Oratorienchor bot ein gewaltiges Werk dar

Mit dem Gedenkkonzert zum 16. März hat der Chor die Zuhörer in seinen Bann geschlagen. Vom traurigsten klassischen Stück bis zur Ode an die Freude reichte das Repertoire.
"Würzburg lebt" stand über dem diesjährigen Gedenkkonzert zum 16. März, das von Oratorienchor und Orchester Würzburg bestritten wurde. Foto: Fabian Gebert
„Würzburg lebt“ steht über dem diesjährigen Gedenkkonzert zum 16. März, das Oratorienchor und Orchester Würzburg unter dem gewohnt gestenreichen Dirigat von Matthias Göttemann in der bis auf den letzten Platz besetzten Franziskanerkirche darbieten.„Dona nobis pacem“ ist ein gewaltiges Werk - für die relativ kleine Kirche fast zu groß -, das Ralph Vaughan Williams 18 Jahre nach dem ersten Weltkrieg komponiert hat. Von der Sopranistin immer wieder intoniert, zieht sich die beinahe schüchterne Bitte durch die gesamte Kantate.
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