WÜRZBURG

Der Ringpark: Ein Juwel aus vielen Exoten

In kaum einem anderen Park in Deutschland finden sich so viele einheimische und exotische Baumarten. Ein Diplombiologe hat für die Stadt nun erstmals den Bestand erfasst und kartiert.
Der Ringpark: Ein Juwel aus vielen Exoten
Für die Deutschen Dendrologische Gesellschaft ein wahrer „Rekordbaum“: die Ungarische Eiche, die im Würzburger Ringpark wächst. Foto: Friederike Reiser-Dobler/Gartenamt
Jeder Würzburger kennt ihn, jeder mag ihn und jeder erfreut sich an der Ruhe und Entspannung, die man in ihm finden kann. Er ist die grüne Lunge der Stadt. Er ist 3,3 Kilometer lang, bis zu 240 Meter breit und umfasst eine Fläche von 27 Hektar. Sein Schöpfer heißt Jens Persson Lindahl. 1880 begann der Schwede mit der Schaffung des Ringparks auf der früheren Stadtbefestigung, knapp acht Jahre später nahm er sich ob der Anfeindungen der Würzburger in seinem Park das Leben. Jetzt wurde der Baumbestand des Parks erstmals kartiert. „Bislang war die Zusammensetzung des Baumbestandes im Ringpark nur ...
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