WÜRZBURG

Der neue Dadord ist im Kasten

Mit Chefkameramann Bastian Samfass und Regisseurin Franziska Kneißl (im Bild bei einem Außendreh) zeichnet die jüngere G... Foto: Ulf Pieconka

26 Drehtage, fast 100 Darsteller und Komparsen, ein Jahr Drehzeit, etliche Locations in der Stadt Würzburg – nun fiel die letzte Klappe für die neue Episode „Schein und Sein“ aus der lokalen Krimireihe „Dadord Würzburch“.

Geschnitten ist der neue Dadord bereits, derzeit arbeitet Musiker Klaus Wolf am Soundtrack. An kleinen Feinheiten, sprich: Farbkorrekturen und ähnlichem wird noch gewerkelt. 90 Minuten wird der Film lang sein. Premiere ist am 14. Januar 2017 im Würzburger Hofbräukeller. Ab dem 16. Januar ist er dann im Cinemaxx am Alten Hafen zu sehen.

Es war allerdings alles ein wenig anders als bei den vorangegangenen vier Filmen aus der Reihe, heißt es in einer Pressemitteilung: „Man ließ sich mehr Zeit für den Dreh, organisierte die Drehtermine immer halbjährlich voraus und erneuerte die Funktionen einiger Mitglieder des Teams der Hobbyfilmgruppe radio rimpar television (rrtv).“

Franziska Kneißl führte erstmals Regie, nachdem sie die beiden letzten Dadord-Filme als Regieassistentin betreute. Bastian Samfass zeichnete für die visuelle Ausgestaltung als Chefkameramann verantwortlich. Mit den beiden hat quasi die nächste Generation Verantwortung übernommen – rrtv-Gründer Christian Kelle fungiert „nur noch“ als Produzent und spielt mit Axel Strick einen der beiden Hauptprotagonisten.

Nach ersten Probescreenings mit Testpublikum steht für Kneißl und Kelle fest, dass der Fall um eine verschwundene TV-Moderatorin wohl wieder sehr gut ankommen wird.

Kartenvorbestellungen werden etwa ab Mitte November über die Homepage www.radiorimpar.de möglich sein.

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