OBERHAUSEN

Die Fallschirmspringer verlassen Oberhausen

Fallschirmsportspringerclub Oberhausen gibt nach 25 Jahren sein Sprunggelände auf. Der kleine Riedenheimer Ortsteil ist dadurch ein Stück ärmer geworden.
Markus Scheuermann, hier während eines Sprungs beim ersten Fränkischen Paraballooning in Oberhausen, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Fallschirmsportlern. Foto: Foto: Markus Scheuermann
Riedenheim-Oberhausen Zum letzten Mal springt der Vorsitzende des Fallschirmsportspringerclubs Oberhausen (FSO), Franz Scheuermann, auf die inmitten von Feldern liegende Grasfläche. Anders als im Mai 1992, als er mit einem Sprung aus luftiger Höhe den Platz eingeweiht hat, ist sein Gesicht an diesem Tag so bewölkt wie der Himmel über ihm. Für den FSO und die Mitglieder, die sich hier versammelt haben, geht mit dem „Schluss-Springen“, eine Ära zu Ende. Eine Flugplatz im Rübenfeld Flugzeuge, die hier inmitten von Getreide- und Zuckerrübenfeldern gestartet sind, unzählige Sportler, die, an bunten ...
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