WÜRZBURG

„Die Leightons“ bürgert sich ein

Bürger-Planwerkstatt, städtebaulicher Ideenwettbewerb, Bewerbung für die Landesgartenschau. Es geht was voran mit dem Leighton-Areal. Allein, es fehlt der Name für den neuen Stadtteil. Im Rathaus hat man mit der Umtaufe keine Eile.
Treffpunkt Ecke Jackson Avenue/Jefferson Street bei einer Besichtigung des ehemaligen Leighton-Kasernen-Geländes. Dort wird es neben neuer Nutzung auch etliche neue Straßennamen geben. Foto: FOTo Norbert Schwarzott
Genau diese Entwicklung sah CSU-Stadtrat Wolfgang Scheller schon vor über eineinhalb Jahren, als noch nicht einmal definitiv feststand, wann die US-Streitkräfte die 135 Hektar großen „Leighton Barracks“ verlassen.   Scheller befürchtete vor allem, dass sich der weniger einladende Name „Barracks“ allgemein festsetzt und forderte von der Stadtverwaltung schon im Sommer 2007 Namensvorschläge. SPD-Fraktionschef Hans Werner Loew legte vergangenen September mit einem Antrag an OB Georg Rosenthal nach, behandelt wurde er bis heute nicht. Loews Ansinnen: Schleunigst solle eine Projektgruppe ...
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