ERLABRUNN

Die Nordkap-Tramper ziehen Bilanz

Ihre Rückkehr vom nördlichen Ende des Kontinents liegt bereits ein paar Wochen zurück, doch Ralph Sandvoß und seinen Söhnen Rick und Ron ist der Rausch der Benefiz-Reise noch immer anzumerken.
Warten auf die nächste Mitfahrgelegenheit: Auch Geduld gehörte dazu, beim Solidaritätstrip für Flüchtlinge von Ralph Sandvoß und seinen Söhnen Rick (16) und Ron (11) auf ihrem 3200 Kilometer langen Weg von Erlabrunn zum Nordkap. Foto: Foto: Sandvoss
Ihre Rückkehr vom nördlichen Ende des Kontinents liegt bereits ein paar Wochen zurück, doch Ralph Sandvoß und seinen Söhnen Rick (16) und Ron (elf) ist der emotionale Rausch der Reise noch immer anzumerken, wie sich jetzt beim Abschlussfest bestätigte. „Mit Hoffnung sind wir gestartet, und mit dem Gefühl von Freiheit zurückgekehrt. Bewusst und dankbar sind wir für die Rechte, die wir haben.“ Als Solidaritätstrip für Flüchtlinge war das Trio am 12. August von ihrem Heimatort Erlabrunn aus aufgebrochen zum Nordkap. Gespannt war das Trio vor allem wie viel Unterstützung, Solidarität und ...
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