RANDERSACKER

Die Schleuse sitzt auf dem Trockenen

30 Millionen Liter Wasser fasst die Randersackerer Schleuse – nur nicht zurzeit. Die Schifffahrtssperre auf dem Main wird für spektakuläre Arbeiten genutzt.
Winzig wirken die Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamts in der riesigen Kammer der Schleuse Randersacker. Foto: Foto: Gerhard Meißner
Acht Meter ragen die Wände der Schleusenkammern in die Höhe. Die Schlucht, die sie bilden, wirkt fast ein wenig bedrohlich. Algen und kleine Muscheln haben sich dort unten angesetzt. Jetzt stehen nur noch Wasser und Schlamm knöcheltief auf dem Betonboden, auf den ein riesiger Autokran soeben den ersten Flügel des tonnenschweren Schleusentors abgelegt hat. Die Schleuse Randersacker sitzt auf dem Trockenen. 34 Schleusenanlagen am Main Jedes Jahr im Frühjahr wird die Schifffahrt auf dem Main eingestellt. Meistens für zwei Wochen. Das Wasser- und Schifffahrtsamt Schweinfurt (WSA) nutzt die Sperrzeit für ...
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