WÜRZBURG

Die Skandale des Dr. Zimmerer

Helmuth Zimmerer, Würzburgs OB von 1956 bis 1968, hat die Stadt deutschlandweit in Verruf gebracht. Aber noch immer heißt in Lengfeld eine Straße nach ihm.
30. September 1956: Simon Blenk (Mitte), FWG, und Philipp Fasel (zweiter von rechts), SPD, feiern Helmuth Zimmerers (links) Wahl zum Oberbürgermeister von Würzburg. Foto: Foto: Röder
Der 30. September 1962 ist ein großer Tag im Leben des Dr. Helmuth Zimmerer. Er, der Mann von der Freien Wählergemeinschaft (FWG), 50 Jahre alt, hatte sich zur Wiederwahl als Oberbürgermeister gestellt, ohne Gegenkandidaten, und die Würzburger haben ihn mit einem grandiosen Ergebnis zum zweiten Mal zum OB gemacht: 96,3 Prozent.
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