GIEBELSTADT

Die Überflieger im Katastrophenschutz

Waldbrände, Hochwasser oder Autobahnunfälle – die Luftrettungsstaffel ist wichtig für den Katastrophenschutz. Die fliegenden Helfer fühlen sich jedoch durch Bürokratie und Sicherheitsauflagen bedroht
Bayerische Luftrettungsstaffel
Ein Luftbeobachter steht vor einer Propellermaschine. Bayern setzt bei der Erkennung von Waldbränden auf ehrenamtliche Piloten und freiwillige Luftbeobachter. Foto: Christiane Gläser (dpa)
Ob es um die Vermeidung von Waldbränden geht, die Beurteilung von Hochwassern oder die Information über Verkehrslagen nach Autobahnunfällen – seit 50 Jahren leistet die Luftrettungsstaffel Bayern einen wichtigen Beitrag zum Katastrophenschutz. Und das ehrenamtlich. Trotzdem fühlen sich die fliegenden Helfer zunehmend durch Bürokratie und überzogene Sicherheitsauflagen bedroht, wie der Präsident der Luftrettungsstaffel Bayern, Karl Herrmann, bei der Jahreshauptversammlung am Verkehrslandeplatz in Giebelstadt (Lkr. Würzburg) deutlich machte. Die Bilanz der Luftretter kann sich sehen lassen. 127 Mal ...
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