GREUßENHEIM

Die letzte Ruhe im Laubwald

Erstmals sind im Landkreis Würzburg Urnenbeisetzungen in einem Wald möglich. Am Totensonntag wird der „Ruhewald Greußenheim“ seiner Bestimmung übergeben.
In einem Waldstück bei Greußenheim wird der erste Friedwald im Landkreis Würzburg am 20. November eröffnet. Greußenheims Bürgermeisterin Karin Kuhn (rechts) und Bestatterin Angela Stegerwald haben sich das Waldgelände angeschaut. Foto: Fotos: Thomas Obermeier
Abschied von einem Menschen zu nehmen und ihn auf einem Friedhof im Sarg beizusetzen, ist christliche Tradition. Für eine wachsende Zahl von Menschen ist es seit Jahren ein tröstender Gedanke, den letzten Ort der Ruhe in der Natur zu finden. Nun entsteht bei Greußenheim ein „Ruhewald“ und mit ihm erstmals im Landkreis Würzburg ein Ort, an dem Urnenbeisetzungen in einem natürlich gewachsenen Wald möglich sind. Am Totensonntag, 20. November, wird er seiner Bestimmung übergeben. Ideengeberin ist die Würzburger Bestatterin Angela Stegerwald, die selbst aus Greußenheim stammt. Sie weist darauf hin, ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen