Erlabrunn

Differenzierte Meinungen

Mehr als es den Menschen in Erlabrunn lieb sein kann machen sich die Auswirkungen des Klimawandels aktuell im unmittelbaren Lebensumfeld durch die sterbenden Schwarzkief
Der zuständige Revierförster Wolfgang Fricker vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten erläuterte den Teilnehmern des Flurgangs die Folgen von Hitzestress für den in höchstem Maß gefährdeten Waldbestand der Gemeinde Erlabrunn. Foto: Herbert Ehehalt
Mehr als es den Menschen in Erlabrunn lieb sein kann machen sich die Auswirkungen des Klimawandels aktuell im unmittelbaren Lebensumfeld durch die sterbenden Schwarzkiefern bemerkbar. Die offenkundigen Begleiterscheinungen animierten so manchen Erlabrunner zur Teilnahme am jährlichen Flurgang. Mit den Grundschülern der dritten Klasse war dabei insbesondere aber auch die nachfolgende Generation vertreten. Wie wichtig der Schwarzkiefernwald für die Gemeinde Erlabrunn ist, zeigen die statistischen Zahlen. Von 65,3 Hektar an Gesamtwaldfläche sind 51,9 Hektar mit Schwarzkiefern bewachsen.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen