Retzbach

Diözesanwallfahrt der Aussiedler und Vertriebenen

Die Diözesanwallfahrt der Aussiedler und Vertriebenen nach Retzbach zur Wallfahrtskirche „Maria im Grünen Tal“ findet am Samstag, 28. September, statt. Sie steht unter dem Leitwort „Damit alle eins sind wie wir“.

Vor 50 Jahren, am 13. September 1969, habe der damalige Bischof Josef Stangl die Wallfahrtskirche zum Gebetsort für die Einheit der Christen ernannt, heißt es in der Ankündigung des Pressedienstes des Bischöflichen Ordinariats Würzburg. Die Gottesmutter verbinde nicht nur Vertriebene und Aussiedler, sondern alle, die um die Schrecken von Krieg, Flucht und Vertreibung wissen.

Die Teilnehmer treffen sich um 14 Uhr zur Einstimmung in der Pfarrkirche Sankt Michael in Thüngersheim. Zu Fuß geht es anschließend durch die Weinberge nach Retzbach zur Wallfahrtskirche. Für diejenigen, die den Fußweg nicht mitgehen können, fahren nach der Begrüßung in Thüngersheim Busse direkt nach Retzbach. Dort besteht Gelegenheit zur Beichte, im Kolpinghaus können sich die Teilnehmer stärken und erfrischen.

Um 18 Uhr beginnt die Wallfahrtsmesse mit Lichterprozession. Hauptzelebrant ist Monsignore Adolf Pintír, Kaplan des tschechischen Großpriorats des Malteserordens und Geistlicher Beirat der tschechischen Sdružení Ackermann-Gemeinde.

Für die Regionen Aschaffenburg, Schweinfurt, Bad Kissingen und Würzburg wird ein Bustransfer angeboten. Anmeldung bis Montag, 16. September, beim jeweiligen Diözesanbüro.

Informationen und einen Flyer zum Herunterladen gibt es im Internet unter www.ackermann-gemeinde.bistum-wuerzburg.de, Menüpunkt „Veranstaltungen“.

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