WÜRZBURG

Dom-Sanierung in schwindelnder Höhe

Der Kiliansdom gleicht derzeit einer gewaltigen Kunst-Installation. Wegen der Sanierung sind im großen Gotteshaus viele Meter Metallgerüst verbaut, runde 15 000 Quadratmeter Fläche, eine Größe wie vier Fußballfelder. Überall auf den Laufwegen arbeiten Kirchenmaler und Restauratoren an Wänden und Kunstwerken.
Großbaustelle: Bis zum ersten Adventssonntag 2012 soll der Würzburger Dom wieder für die Gläubigen zugänglich sein. Foto: Foto: Thomas Obermeier
Der Kiliansdom gleicht derzeit einer gewaltigen Kunst-Installation. Wegen der Sanierung sind im großen Gotteshaus viele Meter Metallgerüst verbaut, runde 15 000 Quadratmeter Fläche, eine Größe wie vier Fußballfelder. Überall auf den Laufwegen arbeiten Kirchenmaler und Restauratoren an Wänden und Kunstwerken. Zuerst, so der Bauleiter der Diözese, Klaus Zaschka, wird gereinigt, dann die Wände gestrichen, in einem gedeckten Weiß. Der Dom soll wieder licht und hell werden, denn Staub, Schmutz und der Rauch der Kerzen hat das Kirchenschiff düster werden lassen und der Bau-Substanz Schäden zugefügt. Seit dem 25. ...
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