UENGERSHAUSEN

Dorfleben im Dorfladen

Vor drei Jahren eröffnete der Dorfladen in Uengershausen. Katzenfutter, Ketchup, Klopapier, Kondome – all das gibt es hier. Wie die Uengershäuser den Laden stemmen.
Aktives Ehrenamt: Stellvertretend für alle fleißigen Helfer stehen (von links) Margarete Zimmermann, Renate Leicht, Sigrid Kranz, Birgit Zimmermann, Jürgen Kranz und Horst Kohmann im Dorfladen Uengershausen. Foto: Foto: Wilma Wolf
In Uengershausen wird Ehrenamt täglich aus Neue gelebt. Denn ohne viele fleißige ehrenamtliche Hände wäre der Dorfladen zum Scheitern verurteilt. Vor drei Jahren öffnete der Dorfladen seine Pforten. Doch lange vorher schon hatten einige Uengershäuser von einem Tante-Emma-Laden mitten im Ort geträumt, allen voran Sigrid Kranz. Die Idee aber hatte der damalige Bürgermeister Karl Hügelschäffer. In Sigrid Kranz und ihrem Mann Jürgen fand er zwei engagierte Bürger, die vehement und unermüdlich für die Verwirklichung des Ladens kämpften. Ohne zu ahnen, was es an Hürden zu nehmen galt, schritten die Uengershäuser ...