Bieberehren

Drei Fragen an: Engelbert Zobel

In den letzten sechs Jahren hat Engelbert Zobel als Bürgermeister bereits einige Projekte umgesetzt - in die neue Amtszeit startet er nicht weniger motiviert.
Engelbert Zobel ist erster Bürgermeister von Bieberehren.
Engelbert Zobel ist erster Bürgermeister von Bieberehren. Foto: Menth

Bei der Kommunalwahl in diesem März stand in 47 der 52 Gemeinden des Landkreises Würzburg auch die Entscheidung über die Bürgermeisterposten an. In einer Serie interviewt diese Redaktion neugewählte, wiedergewählte oder demnächst ehemalige Bürgermeister. Heute: Engelbert Zobel. Er wurde jetzt erneut zum Bürgermeister von Bieberehren gewählt.

Frage: Wenn Sie auf vergangenen sechs Jahre zurück blicken, was ist Ihnen gelungen und was nicht?

Engelbert Zobel: Gut gelungen ist für meine Begriffe die Festigung des Miteinanders im Dorf. Außerdem haben wir es geschafft einen Blick auf Finanzen zu haben, ohne dabei wichtige Projekte zu gefährden. Auch die Infrastruktur des Ortes wurde mit der Genehmigung und Planung eines Baugebietes und der Sanierung mit einem Höchstsatz der Regierungsunterstützung verbessert. Wir haben es geschafft junge Menschen im Ortskern anzusiedeln und den Ort für sie attraktiver zu machen. Auch die Flurneuordnung in Klingen und Bieberehren wurde mit einem Abschluss und gutem Fortschritt vorangetrieben. Weniger gut gelungen ist die Flurbereinigung in Buch, diese wurde eingestellt. Außerdem wurde der Breitbandausbau in Buch und Klingen immer weider durch ein Telekommunikationsunternehmen unterbunden. 

Reicht Ihnen in der Gemeindepolitik ein Weiterso oder muss sich etwas ändern?

Zobel: Natürlich gibt es immer Projekte und Aufgaben, die man angehen muss. Aber wenn die kommende Periode so gut läuft wie die letzte, können wir durchaus zufrieden sein.

Was ist die größte Herausforderung für die nächsten sechs Jahre?

Zobel: Die nächsten sechs Jahre sollten genutzt werden, um die begonnenen weiterzuführen und anstehende Projekte anzugehen. Die Koordination und Umsetzung dieser stellt auch ein große Aufgabe und somit auch Herausforderung dar.

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