Estenfeld

Dreimal sachte auf den Grenzstein

Estenfelder Bürger lernten den Grenzverlauf besser kennen – einige wurden sogar gestaucht
Der Estenfelder Grenzgang hat längst Tradition: Einmal im Jahr wird ein Teil der Gemarkungsgrenzen der Gemeinde beschritten, um interessierten Bürgern deren Verlauf zu zeigen und die Bedeutung des „Siebeneramts“ zu vermitteln.
Die Wanderung führte entlang der Grenze zum Würzburger Stadtteil Lengfeld und zur Gemeinde Rottendorf Foto: Gemeinde Estenfeld
Estenfelder Bürger lernten den Grenzverlauf besser kennen – einige wurden sogar gestauchtDer Estenfelder Grenzgang hat längst Tradition: Einmal im Jahr wird ein Teil der Gemarkungsgrenzen der Gemeinde beschritten, um interessierten Bürgern deren Verlauf zu zeigen und die Bedeutung des „Siebeneramts“ zu vermitteln, heißt es in einer Pressemitteilung. Diesmal ging es entlang der Grenze zum Würzburger Stadtteil Lengfeld und zur Gemeinde Rottendorf.An der Weißen Mühle erklärte Bürgermeisterin Rosi Schraud, was die zentrale Aufgabe der Feldgeschworenen ist.
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