WÜRZBURG

„Ein Beitrag zur Versöhnung“

Wie entwickelt oder verändert sich eine Landschaft, wenn die Menschen sie verlassen haben? Wird sie neu in Besitz genommen oder verwaist sie? Wie sich die Landschaft im deutsch-tschechischen Grenzgebiet seitdem die Sudetendeutschen vertrieben wurden, verändert hat, zeigt die aktuelle Ausstellung im Rathaus.
Sudetenland im Blick: Alexander Kolbow (v. li.) mit Hendryk Spieker von der tschechischen Bürgerinitiative Antikomplex und Hans-Peter Dörr, Vorsitzender der Ackermann-Gemeinde. Foto: Foto: C. Penning–Lother
Wie entwickelt oder verändert sich eine Landschaft, wenn die Menschen sie verlassen haben? Wird sie neu in Besitz genommen oder verwaist sie? Wie sich die Landschaft im deutsch-tschechischen Grenzgebiet seitdem die Sudetendeutschen vertrieben wurden, verändert hat, zeigt die aktuelle Ausstellung im Rathaus. Konzipiert wurde sie von der tschechischen Bürgerinitiative Antikomplex.