WÜRZBURG

Ein Bremer in Würzburg

Im Jahre des hundertjährigen Bestehens des Mainfränkischen Museums in Würzburg würde auch der prominenteste seiner Direktoren hundert Jahre alt.
Um 1960: Museumsleiter Max von Freeden vor dem Grabdenkmal des Friedrich von Wolfskehl im Rittersaal des Mainfränkischen Museums.
Im Jahre des hundertjährigen Bestehens des Mainfränkischen Museums in Würzburg würde auch der prominenteste seiner Direktoren hundert Jahre alt. An diesem Montag, 18. November, jährt sich der Geburtstag von Prof. Dr. Max H. von Freeden zum hundertsten Mal. Das ist Anlass, des am 20. April 2001 verstorbenen ehemaligen Direktors des Mainfränkischen Museums zu gedenken, denn ihm haben wir zu verdanken, dass die renommierten Kunstsammlungen nach der Zerstörung des alten Museumsgebäudes in der Würzburger Maxstraße nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Bleibe auf der Festung gefunden haben und hier bis heute eine ...
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