Ein Garten der Menschen und Tiere ernährt

Nicht alles, was schön blüht ist auch Bienenfutter. Im Garten des Auber Imkers Reinhard Völker findet man deshalb nur wenige Rosen. Dafür Bienenweiden und Beete voller Salat und Gemüse.
Der Vorgarten ist ein dichter Teppich von Storchschnabel und niedrig wachsendem Johanniskraut. Nur wie zum Vergleich – als kleiner Kontrast – eine winzige Ecke Rasen, glatt wie der Weg aus Steinplatten. Nach der Kurve geht es gradewegs auf die Kräuter zu, an der Hausrabatte vor dem Küchenfenster: Rosmarin, Estragon, Liebstöckel, Lavendel – alles Bienenweiden. Es sind oft genug die unscheinbaren, optisch für Gartenfreunde nicht so attraktiven Blüten, die den Bienen am meisten Nahrung liefern. Ein Cotoneaster mit seinen winzigen Blüten gehört dazu. Der macht jetzt zur Blütezeit nicht viel ...
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