Hettstadt

Ein Lichtstrahl im dunklen Tunnel

Der 14-jährige Sebastian Körner hat eine lebenszeitverkürzende Krankheit. Er und seine Familie können aber auf die Unterstützung des Kinder- und Jugendhospizdienstes  der Malteser zählen.
Der 14-jährige Sebastian Körner hat eine lebenzeitverkürzende Krankheit. Er und seine Familie erhalten große Unterstützung von Claudia Nitschke (Bildmitte), Begleiterin im Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser Unterfranken.
Sebastian ist sterbenskrank. Wie lange er noch zu leben hat, weiß niemand.Durch einen Gendefekt, der so genannten Microdeletion 22q11, kam er bereits mit einem angeborenen Herzfehler auf die Welt. Diese Diagnose erfuhren seine Eltern Simone und Michael Körner bereits während der Schwangerschaft. Ein Schock. Sie wurden vom Arzt an die Münchener Uniklinik verwiesen, "wo wir uns bei der Humangenetik Rat holten", schildert Simone Körner. "Die haben es wirklich gut verstanden, uns unsere Ängste zu nehmen." Die Erinnerung an diese Zeit steht den Körners auch 14 Jahre später noch ins Gesicht ...
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