REMLINGEN

Ein Ort gelebter Ökumene

Mit einem ökumenischen Gedankenweg feierte die evangelische Pfarrgemeinde St. Andreas in Remlingen die Wiedereröffnung der Pfarrscheune.
Pfarrerin Gudrun Mirlein und Architekt Manuel Haus bei der Schlüsselübergabe. Foto: Foto: E. Streitenberger
Mit einem ökumenischen Gedankenweg feierte die evangelische Pfarrgemeinde St. Andreas in Remlingen die Wiedereröffnung der Pfarrscheune. 328 500 Euro hat der Umbau des Gebäudes gekostet, das ein Ort der ökumenischen Begegnung sein soll. Augenfälligste Veränderungen: An das Haus wurde eine Fluchttreppe angebaut, ein Aufzug gewährt nun einen barrierefreien Zugang ins Obergeschoss.
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