WÜRZBURG

Ein Roman über Würzburgs letzte Stunden am 16. März 1945

Wie mag es in Würzburg zugegangen sein, bevor die Stadt 1945 im Bombenhagel untergegangen ist? Darüber hat sich Roman Rausch Gedanken gemacht und ein Buch geschrieben.
Roman Rausch stellte in Würzburg seine neue Romanerzählung „Bombennacht“ vor. Foto: Foto: Patty Varasano
Über die Zerstörung Würzburgs im Zweiten Weltkrieg am 16. März 1945 sind schon viele Bücher veröffentlicht worden. Allesamt sind sie dokumentarischer Natur. Zwar wurde der 16. März literarisch in Gedichten verarbeitet, aber noch nie hat sich ein Autor gewagt, sich den Ereignissen jener denkwürdigen Frühlingsnacht in fiktionaler Form anzunähern. Der früher in Würzburg und jetzt in Berlin lebende Schriftsteller Roman Rausch hat nun, 71 Jahre später, eine knapp 400-seitige Romanerzählung mit dem Titel „Bombennacht“ geschrieben, in der Realität und Fiktion zusammenfließen. Der aus Gerolzhofen ...
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