BERGTHEIM

Ein ärgerlicher „absolut normaler Rückstau“

Wegen einer zehnstündigen Sperrung der A 7 bei Erbshausen wurde Dienstag- auf Mittwochnacht der Verkehr umgeleitet. So kam es bei Bergtheim zu Staus, denn große Lastwagen mit Anhängern kamen nur langsam um die scharfe Linkskurve in der Ortsmitte. Foto: Irene Konrad

Komplett gesperrt war die Autobahn A7 zwischen der Anschlussstelle Gramschatzer Wald und dem Autobahndreieck Schweinfurt/Werneck von Dienstagabend um 20 Uhr bis Mittwochfrüh um 6 Uhr. Das hatte Folgen. Denn der Autobahnverkehr wurde durch Erbshausen/Sulzwiesen nach Bergtheim und von dort auf der B19 über Opferbaum und Eßleben zur Anschlussstelle Werneck an der A70 umgeleitet. Grund für die Sperrung war die Baustelle für die neue Talbrücke bei Schraudenbach. Der Fahrbahnbelag musste ausgebessert werden.

Schon kurz nach der Vollsperrung um 20 Uhr am Dienstag gab es lange Staus zwischen der Anschlussstelle Erbshausen und Bergtheim. Das lag daran, dass große Lastwagen mit ihren Anhängern nur langsam um die scharfe Linkskurve in der Bergtheimer Ortsmitte kamen. Diese Engstelle auf der Umleitungsstelle war der Autobahndirektion Nordbayern bekannt. Später haben Polizisten eingegriffen, um den Verkehrsfluss zu beschleunigen. „Die Beamten haben den Verkehr im Rahmen ihrer Streife an der Kurve in Bergtheim geregelt“, bestätigt Kathrin Thamm von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Unterfranken. Es sei „kein größerer Einsatz“ und ein „absolut normaler Rückstau“ gewesen.

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