VEITSHÖCHHEIM

Eine gar gruselige Gespensterjagd

Eine gar gruselige Gespensterjagd       -  (gz)   So schön kann Vorlesen sein, wenn es mit einer kräftigen Prise Theater gewürzt ist: Michael Hain lehrte 200 Grundschülern bei einer gruseligen Gespensterjagd das Fürchten. Der Mainzer Schauspieler inszenierte am Gymnasium Veitshöchheim die von Cornelia Funk geschriebene „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ mit „Mitmacheinlagen“ und verschaffte damit seinen jungen Zuhörern und -schauern jede Menge spaß. Zum vierten Mal in Folge hatte das Gymnasium Veitshöchheim als Zentrale des Lokal-regionalen Lesenetzwerks die fünf umliegenden Grundschulen Zell, Dürrbachgrund Würzburg, Ignatius-Gropp-Grundschule Güntersleben, Eichendorff- und Vitusschule Veitshöchheim und die Rupert-Egenberger-Schule Veitshöchheim zur Aktion „Nimm und lies! – Bücher bauen Brücken“ eingeladen. In seinem „Lesetheater“ konfrontierte Hain den tollpatschigen kleinen Tom mit verschiedenen Gespenstertypen. Dabei suchte sich der Schauspieler häufig bei den Grundschülern seine „Mitmacher“, die dann immer wieder die Rollen der Hauptfiguren bei der Inszenierung des Kinderbuchklassikers übernahmen. Ob sie wie die Gespenster heulten oder sich als Gespensterjäger behaupteten, immer ging es darum, die Kinder in die jeweilige Vorlesepassage aktiv einzubinden. Dass dies gut ankam, zeigte die Reaktionen der kleinen Zuschauer, die sich vor Lachen kugelten oder mit offenen Mündern staunten.
(gz) So schön kann Vorlesen sein, wenn es mit einer kräftigen Prise Theater gewürzt ist: Michael Hain lehrte 200 Grundschülern bei einer gruseligen Gespensterjagd das Fürchten. Der Mainzer Schauspieler inszenierte am Gymnasium Veitshöchheim die von Cornelia Funk geschriebene „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ mit „Mitmacheinlagen“ und verschaffte damit seinen jungen Zuhörern und -schauern jede Menge spaß. Zum vierten Mal in Folge hatte das Gymnasium Veitshöchheim als Zentrale des Lokal-regionalen Lesenetzwerks die fünf umliegenden Grundschulen Zell, Dürrbachgrund Würzburg, Ignatius-Gropp-Grundschule Güntersleben, Eichendorff- und Vitusschule Veitshöchheim und die Rupert-Egenberger-Schule Veitshöchheim zur Aktion „Nimm und lies! – Bücher bauen Brücken“ eingeladen. In seinem „Lesetheater“ konfrontierte Hain den tollpatschigen kleinen Tom mit verschiedenen Gespenstertypen. Dabei suchte sich der Schauspieler häufig bei den Grundschülern seine „Mitmacher“, die dann immer wieder die Rollen der Hauptfiguren bei der Inszenierung des Kinderbuchklassikers übernahmen. Ob sie wie die Gespenster heulten oder sich als Gespensterjäger behaupteten, immer ging es darum, die Kinder in die jeweilige Vorlesepassage aktiv einzubinden. Dass dies gut ankam, zeigte die Reaktionen der kleinen Zuschauer, die sich vor Lachen kugelten oder mit offenen Mündern staunten. Foto: Dieter Gürz
So schön kann Vorlesen sein, wenn es mit einer kräftigen Prise Theater gewürzt ist: Michael Hain lehrte 200 Grundschülern bei einer gruseligen Gespensterjagd das Fürchten. Der Mainzer Schauspieler inszenierte am Gymnasium Veitshöchheim die von Cornelia Funke geschriebene Geschichte „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ mit „Mitmacheinlagen“ und verschaffte damit seinen jungen Zuhörern und -schauern jede Menge Spaß. Zum vierten Mal in Folge hatte das Gymnasium Veitshöchheim als Zentrale des Lokal-regionalen Lesenetzwerks die fünf umliegenden Grundschulen Zell, Dürrbachgrund Würzburg, Ignatius-Gropp-Grundschule Güntersleben, Eichendorff- und Vitusschule Veitshöchheim und die Rupert-Egenberger-Schule Veitshöchheim zur Aktion „Nimm und lies! – Bücher bauen Brücken“ eingeladen. In seinem „Lesetheater“ konfrontierte Hain den tollpatschigen kleinen Tom mit verschiedenen Gespenstertypen. Dabei suchte sich der Schauspieler häufig bei den Grundschülern seine „Mitmacher“, die dann immer wieder die Rollen der Hauptfiguren bei der Inszenierung des Kinderbuchklassikers übernahmen. Ob sie wie die Gespenster heulten oder sich als Gespensterjäger behaupteten, immer ging es darum, die Kinder in die jeweilige Vorlesepassage aktiv einzubinden. Dass dies gut ankam, zeigten die Reaktionen der kleinen Zuschauer, die sich vor Lachen kugelten oder mit offenen Mündern staunten.

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