PROSSELSHEIM

Einweisung in lebensrettende Maßnahmen

„Was hilft die beste materielle Ausrüstung, wenn der Nutzer im Ernstfall nicht damit umgehen kann?“ sagte Dr. Stefan Schlereth bei der Begrüßung der rund 30 Bürger, die ins TSV-Sportheim nach Prosselsheim kamen, um in die Anwendung des Automatisierter Externer Defibrillator (AED) eingewiesen zu werden. Laut Schlereth gilt im Notfall als wichtigste Regel: Prüfen, Rufen und Drücken. Prüfen, ob und wie der Hilfsbedürftige reagiert. Mit Rufen die Umstehenden zur Mithilfe auffordern und einen Notruf absetzen. Dann an dem Patienten mit einer 30-maligen Herzdruckmassage und danach zwei Mal eine Atemspende durchführen. Dabei sollten die Herzdruckmassagen und Atemspenden im Wechsel so lange durchgeführt werden, bis der Rettungsdienst eintrifft. Danach zeigte Schlereth die Anwendung der Herzdruckmassage und den Gebrauch des Defibrillators. rwe

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