EISINGEN

Eisinger und Waldbrunner Grundschüler setzten sich mit dem Tod auseinander

Heftig flattern sie im stürmischen Herbstwind. So als wollten sie in den Himmel fliegen. Die 200 Liebensbriefe der Eisinger und Waldbrunner Grundschüler.
Botschaften an Verstorbene sind auf den Liebensbriefen zu sehen. Foto: Fotos: Wilma Wolf
Heftig flattern sie im stürmischen Herbstwind. So als wollten sie in den Himmel fliegen. Die 200 Liebensbriefe der Eisinger und Waldbrunner Grundschüler. Sie erzählen von Tod, Trauer, Schmerz und Hoffnung. Liebensbriefe sind Botschaften aus dem Leben, so ist es auf der gleichnamigen Internetseite zu lesen. Botschaften aus dem Leben an Menschen, die nicht mehr auf Erden sind. Viele dieser Botschaften sind gemalt, zeigen Herzen, Blumen, Engel, Wolken, den Himmel und die Sonne. Andere haben Texte dazu. Umgang mit dem Tod lernen „Erfunden hat die Liebensbriefe die Kunstpädagogin Marielle Seitz aus ...
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