WÜRZBURG

Elf Fernmelder ehrenamtlich Teil der Einsatzleitung

Die letzten Materialien werden gepackt. Joachim Gold (1.v.r.) und die Fernmelder aus Würzburg machen sich zum elften Mal auf zum Einsatz bei einem Katholikentag. Foto: Christina Gold/Malteser

Seit 1992 war er bei jedem Katholikentag als Fernmelder im Einsatz. Dennoch ist es für den Malteser Joachim Gold noch lange nicht zur Routine geworden, bei diesem großen Treffen der katholischen Laien wieder dabei zu sein, das am Mittwoch in Münster beginnt. „Jede Stadt ist anders, die Veranstaltungsorte dort unterschiedlich, die Veranstaltungen selber ändern sich auch immer wieder“, beschreibt der ehrenamtliche Fernmelder die Herausforderungen. Was sich nicht ändert ist die Tatsache, dass sich Gold und die anderen zehn Fernmelder Tage vor allen anderen Helfern und Teilnehmern auf den Weg nach Münster gemacht haben. „Als Teil der Malteser Einsatzleitung für den Sanitätsdienst und den Fahrdienst für Menschen mit Behinderung sowie die verschiedenen Sammelunterkünfte, die die Malteser betreuen, müssen wir immer schon Tage vor den anderen Helferinnen und Helfern vor Ort sein und die letzten Vorbereitungen treffen“, erklärt Joachim Gold die frühe Abfahrt. Auch wenn für diesen Einsatz Urlaub genommen werden muss, freuen sich alle auf die Woche in Münster. „Der Katholikentag ist etwas ganz Besonderes – die Atmosphäre, die Teilnehmer, die vielen anderen Malteser“, sind sich die ehrenamtlichen Malteser aus Würzburg einig.

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