REMLINGEN

Erdaushub taugt so oder so für den Wegebau

Der Erdaushub, der beim Ausbau der Kastanienallee anfiel, kann für den ländlichen Wegebau verwendet werden. Dies ergab eine zweite Prüfung des Aushubs, die auf Antrag von Gemeinderat Richard Fischer durchgeführt worden war.

Das am Galgenberg gelagerte Material wurde im April 2015 von der pgu Ingenieurgesellschaft untersucht. Diese stufte es als „Z 0“-Material ein, geeignet zum Wegebau. Fischer allerdings hatte dieses Gutachten angezweifelt und ein zweites Gutachten beantragt.

Die Proben für das zweite Gutachten entnahm das Büro PeTerra aus Kitzingen und ließ es durch das Labor Eurofins Umwelt Ost auswerten. Dessen Ergebnis: Das Material ist nicht als „Z 0“ sondern als „Z 1.1“ einzuordnen. Aber auch Material dieser Einstufung könne unbedenklich für den ländlichen Wegebau verwendet, führte Bürgermeister Klaus Elze aus. Er gehe davon aus, dass das Ergebnis zweiten Untersuchung durch Material aus unbekannten Ablagerungen verursacht wurde.

Nach Rücksprache mit Bauhofmitarbeiter Günter Schwab, der für den Wegebau zuständig ist, diskutierte der Ratz mögliche Wege, auf denen das Material eingebracht werden könnte. Gegen die Stimme von Fischer wurde Elze beauftragt, Angebote von der Firma Seitz einzuholen.

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